Schnelle Hilfen

Hier finden Sie Antworten auf häufige Fragen zu Anmeldung, Ablauf und Beratung.

Häufig gestellte Fragen (FAQ)

Sie können sich telefonisch oder persönlich zu den Öffnungszeiten des Sekretariats oder per E-Mail bei uns melden bzw. das Anmeldeformular nutzen.

Von unserer Verwaltungsfachkraft werden bei der Anmeldung die wichtigsten Personalien sowie die Gründe für die Anmeldung erfragt. Sie bekommen bereits bei der Anmeldung den Ersttermin und den Namen Ihrer Beraterin/Ihres Beraters mitgeteilt.

Wenn Sie das Anmeldeformular nutzen, rufen wir Sie zeitnah zur Terminvereinbarung zurück.

Wir beraten Eltern und Familien bei Fragen zur Entwicklung und Erziehung der Kinder. Zum Beispiel wenn das Baby viel schreit, das Kleinkind einen starken Willen hat, die Hausaufgaben zum Machtkampf werden oder die Pubertät den Familienalltag auf den Kopf stellt. Wir unterstützen auch in Zeiten der Veränderung, zum Beispiel wenn Eltern sich trennen. Mit kleinen Fragen und auch in großen Krisen sind Sie bei uns richtig.

Auch für Jugendliche und Fachkräfte haben wir ein Beratungsangebot.

Nein, das ist nicht möglich. Die Anmeldung dient lediglich der Aufnahme Ihrer Daten und Ihres Anliegens, es findet keine Beratung statt. Hilfreiche Tipps für Familien und schnelle Hilfe erhalten Sie hier.

Nein. Unser Beratungsangebot ist eine Leistung der Kinder- und Jugendhilfe, die von allen Eltern, Kindern und Jugendlichen kostenfrei in Anspruch genommen werden kann.

Ihre Daten werden vertraulich behandelt. Alle Mitarbeitenden unserer Beratungsstelle unterliegen der Schweigepflicht. Die Datenerhebung dient dazu, Sie zu erreichen und in anonymisierter Form auch statistischen Zwecken für den Kostenträger. Vor Beginn der Beratung erhalten Sie ein Informationsblatt zur Verarbeitung Ihrer personenbezogenen Daten und eine Einwilligungserklärung, die Sie mit Ihrer Unterschrift bestätigen. Fragen dazu können Sie gerne im ersten Beratungsgespräch stellen.

Ja. Sie können kurz Ihr Anliegen schildern und sich mit uns beraten, ob wir oder besser eine andere Stelle für Ihr Problem zuständig sind. Erst wenn es tatsächlich zu einer Anmeldung kommt, benötigen wir Ihren Namen und Ihre Adresse, um Sie erreichen zu können.

In begründeten Fällen ist auch eine anonyme Beratung möglich.

Wir sind ein erfahrenes Team aus psychologischen und sozialpädagogischen Fachkräften mit verschiedenen Zusatzqualifikationen in zum Beispiel in Verhaltenstherapie, Familientherapie und Lerntherapie.

Nein. In der Regel findet das Erstgespräch nur mit Ihnen, den Eltern bzw. Erziehungsberechtigten, statt. Die jeweilige Fragestellung entscheidet über das weitere Vorgehen, ob zum Beispiel Einzelgespräche, Eltern- oder Paargespräche oder Familiensitzungen stattfinden werden oder eine Gruppenmaßnahme sinnvoll erscheint. Jugendliche können zum ersten Gespräch allerdings auch gemeinsam mit ihren Eltern kommen.

Unsere durchschnittliche Wartezeit liegt bei sechs bis acht Wochen.

Nein. Die Beraterinnen und Berater unterliegen der Schweigepflicht.

Im Interesse Ihres Kindes ist eine Zusammenarbeit mit Kindergarten, Schule oder Ämtern allerdings in vielen Fällen hilfreich. Ein eventueller Austausch erfolgt auch dann nur nach vorheriger Absprache mit Ihnen und Ihrer schriftlichen Zustimmung.

Das Erstgespräch dauert in der Regel ein bis eineinhalb Stunden. In diesem stellen wir unsere Arbeit vor. Im Anschluss haben Sie Zeit, Ihr Anliegen zu schildern. Gemeinsam überlegen wir, ob und inwiefern wir Sie bei der Bewältigung Ihres Problems unterstützen und Sie stärken können. Am Ende vereinbaren wir gegebenenfalls weitere Termine. Die Anzahl und Frequenz der Folgetermine richten sich nach Ihrem individuellen Bedarf.

Ja. Wenn du zwischen 14 und 21 Jahren alt bist, kannst du dich auch ohne Wissen und Einwilligung deiner Eltern von uns beraten lassen.

Bitte melden Sie sich baldmöglichst im Sekretariat oder direkt bei Ihrer Beraterin oder Ihrem Berater und sagen den Termin ab.

In diesem Fall wenden Sie sich bitte an unsere IseF-Fachkräfte.

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Für Kinder und Jugendliche

Psychische Gesundheit

Drogenkonsum

„Hilfe bei Problemeltern“ – Sucht, Glücksspielsucht, psychische Erkrankung, Gewalt, sexualisierte Gewalt

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Trennung und Scheidung der Eltern

Politik für Kinder und Jugendliche